Persönliches - Raus aus der MS!

 

Wie es anfing...

 

Am 09.09.2010 bekam ich in der Uniklinik Köln die Diagnose "Multiple Sklerose".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach einem 1-wöchigen Krankenhausaufenthalt und nachfolgenden ärztlichen Behandlungen kam ich dann im Mai 2011 in eine Reha-Klinik, in der ich an die 9 Wochen war.

 

Die nachfolgenden Bilder zeigen, wie ich damals überwiegend mit Nordic-Walking-Stöcken (ich nannte sie "Stäbchen") gegangen bin, da mich oft eine Beinschwere überkam und ich dadurch meine Füße nicht mehr so gut heben konnte, somit immer wieder gestolpert bin. Den Ausdruck "Stäbchen" habe ich von einer damaligen Mit-Patientin übernommen. Er klang für mich einfach netter und verlor dadurch den Beigeschmack von einer Gehilfe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach diesen 9 Wochen habe ich fast 1 Jahr gebraucht, um wieder am Arbeitsleben teilnehmen zu können. Nur dieses Mal ging es für mich nicht mehr in Vollzeit weiter, sondern in Teilzeit mit 3 Stunden pro Tag. Wenn ich bedenke, dass es zunächst für die Therapeuten & Ärzte fraglich war, ob ich überhaupt wieder arbeiten könnte, habe ich damals schon daran geglaubt, dass ich es wieder schaffen werde ohne Gehilfe zu gehen sowie ebenfalls 3 Stunden pro Tag arbeiten zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In meinem Job ging der Wechsel von Vollzeit in Teilzeit sowie vom Außendienst in den Innendienst recht schnell und ich entwickelte für meinen Nachfolger einen Einarbeitungsplan. Ich wies ihn in mein Arbeitsgebiet als Trainer für Anwender einer Software ein und vermittelte ihm alle meine Kenntnisse, die ich mir im Laufe der Zeit angeeignet hatte. Da ich es aus meiner eigenen Ausbildungszeit sowie Tätigkeiten in unterschiedlichen Unternehmen kannte, wie schwierig es ist ohne Einarbeitung etwas Neues zu beginnen, war mir eine gute Einarbeitung sehr wichtig. Schon damals in meiner ersten Ausbildung hatte ich es mir zum Ziel gesetzt, es selbst einmal besser zu machen. Dabei hat mir mein Ausbilderschein sowie die bis dato gemachten Erfahrungen sehr geholfen.

 

Wir Ihr seht, hat sich von heute auf morgen mein Job komplett geändert und somit auch mein gesamter Tagesablauf und Leben. Nach der Diagnose MS habe ich viel Unterstützung sowohl von meinem damaligen Partner & seiner Familie als auch von Ärzten, Freunden und meiner Familie erhalten. Da ich jedoch seit der Diagnose und dem damit einhergehenden ersten Schub permanent an z.T. starken Kopfschmerzen leide, bin ich in vielem sehr eingeschränkt. Das fing damit an, dass ich aufgrund von starken Konzentrationsschwierigkeiten nicht lange an Gesprächen teilnehmen konnte bis hin zu geringer körperlicher Ausdauer für Ausflüge – ein normales Alltagsleben war nicht mehr möglich . Ich musste sehr viele Pausen am Tag machen und war ständig sehr müde. In meinem Kopf machte sich regelrecht ein Schleier breit und ich habe über 1 Jahr lang oft zu Hause in meinem Zimmer alleine gesessen und konnte mich durch die ständigen Kopfschmerzen wenig bis gar nicht mehr mit irgendjemanden unterhalten. Oft war der einzige Kontakt mein damaliger Partner, da wir zusammen wohnten und der viele sehr schmerzhafte Phasen miterlebt hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine gesamte damalige Verfassung strahlte vom Job auf mein Privatleben und meine Freizeitaktivitäten aus. Meine Stimmung wurde immer schlechter und ich hatte oft starke Stimmungsschwankungen. Direkt nach der Diagnose habe ich mir 1 Jahr lang einmal wöchentlich am Wochenende ein Medikament, das Schübe bzw. das schnelle Voranschreiten der MS verhindern sollte, selbst intramuskulär gespritzt. Mir ging es danach jedes Mal sehr schlecht und ich hatte starke Grippe-Symptome.

 

Bereits nach 1 Jahr kamen mir Zweifel an der Wirksamkeit dieses Medikamentes und ich habe es abgesetzt. Zur selben Zeit habe ich meinen Neurologen gewechselt und traf auf eine Neurologin, die mich bis heute darin unterstützt, es zunächst einmal anders zu probieren und sich auf die Reduzierung bzw. Beseitigung der bestehenden Kopfschmerzen zu konzentrieren. Sollten die Schübe mehr werden, kann man immer noch ein Medikament nehmen.

 

Hinweis: Ich habe seitdem gerade einmal 2 weitere Schübe gehabt, in denen ich Cortison-Infusionen erhalten habe. Dabei gingen alle Symptome, wie Geh-Schwierigkeiten und starke Konzentrationsstörungen sowie Abnahme der Sprechfähigkeit nach 3 Stunden Tätigkeit wieder zurück bzw. traten in der Stärke/Intensität immer weniger auf. Seit 2013 habe ich keinen Schub mehr gehabt.

 

Nach 2 Jahren habe ich mich gefragt, was ich vom Leben eigentlich noch erwarte und was sind eigentlich heutzutage, in dieser Phase meines Lebens mit dieser Erkrankung, meine Ziele & Wünsche. Durch die Erkrankung haben sich meine Lebensziele komplett geändert. Ich wollte die Welt kennenlernen solange ich es noch kann, ob mit dem Schiff oder per Flugzeug. Das Reisen hatte für mich einen hohen Stellenwert eingenommen und auch sonst hatten sich die gemeinsamen Ziele, die mein damaliger Partner und ich hatten stark verändert, so dass wir uns 2 Jahre später getrennt haben.

 

Wenn man erst einmal auf der "anderen Seite" des Lebens steht und tatsächlich chronisch krank geworden ist, versucht man die Gründe dafür zu finden, wie so etwas kommen konnte und ob man nicht vorher hätte etwas dagegen tun können. Es ist sehr schwierig, diese Frage aus heutiger Sicht, mit den bislang gemachten Erfahrungen zu beantworten. Man kann einfach nicht voraussagen, wenn man das und das macht, dann wird man nicht krank.

 

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich jedoch sagen, dass mir heute ganz andere Dinge wichtiger sind, als sie es vorher waren. Rückblickend betrachtet habe ich vielmehr mein Augenmerk auf meine Karriere, wie kann ich noch besser werden und weniger auf meine körperliche Gesundheit & Reduzierung des Stresslevels, der im Laufe der Jahre immer stärker wurde, geachtet. Ich tat mich sehr schwer damit, abzuschalten und die freie Zeit, die ich nach einer üblichen 50 - 60 Stunden-Woche hatte, zur Regeneration zu nutzen. Meine Ernährung war mir nicht so wichtig und ich hatte auch oft nicht mehr die Kraft & Motivation dazu, nach einem 10 - 12 Stunden-Tag Sport zu machen. Der dann auch noch in Innenräumen stattfand und nicht draußen in der Natur. An die Aufnahme von Vitamin-D war hier schon gar nicht zu denken, bei einer Trainingszeit von 20 Uhr oder später.

 

Seitdem ich meine Ernährung und mein Leben jedoch komplett umgestellt habe, indem ich nicht mehr auf Kantinenessen, das Essen von denaturierten Lebensmitteln zurückgreife und selbst mit frischen Lebensmitteln – die zudem auch noch entzündungshemmend wirken – tagtäglich koche und mich viel an der frischen Luft bewege, geht es mir besser denn je. Meine kognitiven Leistungen, wie Konzentrations- und Sprechfähigkeit, haben sich stark verbessert. Auch sonst habe ich einfach mehr Energie und Lebensfreude zurückgewonnen.

 

Meinen Lebenszielen bin ich durch meinen jetzigen Partner, Wolfgang Klein, einen großen Schritt näher gekommen. Vor mehr als 2 Jahren haben wir uns kennengelernt und er hat bereits am Anfang unserer Beziehung an meine Gesundheit und vorhandenen Selbstheilungskräfte appelliert. Wir begannen zunächst mit einem leichten Sportprogramm, das so aussah dass wir zunächst meine Ausdauer gestärkt haben und wir Spaziergänge von einer Espresso-Bar zur nächsten gemacht haben. Denn, wir beiden lieben Espresso und die südländische Lebensfreude.

 

Ich habe zudem auch noch Skateboard-Fahren durch ihn gelernt, bei dem man lernt das Gleichgewicht zu halten. Ferner die Angst überwinden muss, bei einer steilen Straße die bergab führt nicht abzuspringen, sondern bis zum Schluss auf diesem Brett zu bleiben. Das war für mich zum damaligen Zeitpunkt eine ganz schöne Herausforderung, da ich mir das so gar nicht mehr zugetraut habe. Auch sonst habe ich die Gedanken gehabt, vieles nicht mehr machen oder gar tragen zu können und stellte mich immer mehr darauf ein, leichte Schuhe zu tragen (durch schwere Schuhe würde ich ja mehr stolpern, da ich oft meine Füße nicht mehr heben konnte) und nur noch dorthin zu gehen, das mehr in der Nähe zur Wohnung lag. Denn, zuvor hatte ich bei längeren Spaziergängen die Schwierigkeit, wieder gut zurückzukommen, ohne dass meine Beine schlapp machten. Hier hatte ich dann ab und zu die „Stäbchen“ mitgenommen oder mein Fahrrad als „Stütze“ für den Heimweg.

 

Nach und nach wurde aus den Spaziergängen ein leichtes Jogging, bei dem wir abwechselnd langsam gelaufen und gegangen sind. Das immer an der frischen Luft, bei Wind und Wetter und in regelmäßigen Abständen stattfand. In der ersten Zeit hatte sich während des Sportprogramms der Druck in meinem Kopf verstärkt, aber ich bin durch das Laufen über diesen Punkt hinweggekommen und es wurde nach und nach besser. Natürlich überkam mich in der ersten Zeit ein Gefühl der Angst (bekomme ich evtl. durch diese Anstrengung einen Schub, wie es oft in Büchern stand oder immer wieder erzählt wird?), welches sich aber erstaunlicherweise recht schnell legte und ich mich nach dem Laufen nicht nur besser fühlte sondern auch wieder „lebendig“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Parallel zum Sportprogramm habe ich mich nun intensiver mit dem Thema „Ernährung“ beschäftigt. Zuvor lag mein Interesse ausschließlich auf das tägliche Trinken von Obst- und Gemüsesäften. Ich fing mit 1 Kg Karotten plus 1 Zitrone, ab und zu 1 bis 2 Äpfeln sowie 1 Orange pro Tag an. Dieses habe ich mehrere Monate lang gemacht, so dass ich bald in dem Supermarkt meines Vertrauens gefragt wurde, ob ich ein Pferd zu Hause habe :-).

 

Mein Hautbild glich langsam auch einer Karotte (z.B. gelbe Handflächen), was sich jedoch schnell legte. Dass sich die Haut anfangs verfärbt soll ein Indiz dafür sein, dass die Leber eine Reinigung erfährt. Tja, nicht nur diese Aussage hat mich dazu veranlasst, weiterhin Karottensaft zu trinken sondern auch, dass ich mich alleine schon dadurch einfach besser gefühlt habe. Je nach Verfassung eines Menschen, kann Karottensaft täglich in einer vernünftigen Menge von einem halben Liter bis hin zu 2 Litern getrunken werden. Meine Meinung dazu ist, dass man es einfach ausprobieren muss, welche Menge einem hier gut tut.

 

Karottensaft trägt nicht nur zur Normalisierung der Körperfunktionen bei, sondern liefert zudem auch noch Vitamin A, B, C, D, G und K. Ebenso hilft er, die Knochenstruktur sowie die Zähne zu erhalten. Mein besonderes Interesse für Karottensaft galt jedoch der Tatsache, dass er die Widerstandskraft gegen Infektionen erhöht sowie u.a. Halsentzündungen und Entzündungen der Nasennebenhöhlen verhindert. Diese hatte ich nämlich in der Vergangenheit sehr häufig. Und zu guter Letzt schützt er das Nervensystem und soll ein unerreichtes Kräftigungs- und Vitalisierungsmittel sein.

 

Auch heute noch trinken mein Partner und ich so gut wie jeden Tag Karottensaft (mit unterschiedlichen saisonalem Gemüse & Obst zusammen). Zwar variiert schon mal die Menge, aber dennoch behalten wir es bei, uns tagtäglich mit notwendigen Nährstoffen zu versorgen, damit der Körper ebenfalls über die Nahrung wieder ins Gleichgewicht kommt. Es zeigt sich auch hier wieder, dass es sich einfach lohnt, durch ein stetiges „dran bleiben“ für seine Gesundheit zu sorgen. Denn, wie sagt man so schön „von nix kommt nix“ .

 

Nachdem ich nun soweit war, dass ich aus fast allem, was sich Gemüse oder Obst nannte, einen Saft machen wollte :-), widmete ich mich speziell dem Thema „entzündungshemmende Lebensmittel“. Ich wollte jetzt täglich mit frischen Zutaten kochen und selbst, wenn ich unterwegs war, eher asiatisches Essen zu mir nehmen als irgendwelche Burger, Pizzen oder Teilchen vom Bäcker. Bereits am Anfang meiner MS bin ich über meinen damaligen Hausarzt zunächst auf „Low Carb“ gestoßen. Hier geht es – vereinfacht ausgedrückt - darum, kohlenhydratarm zu essen. Schon damals hat mich das Thema beschäftigt und ich fragte mich, wie viel an z.B. Brot esse ich eigentlich pro Tag? Diese Frage war nicht schwer zu beantworten, wenn man in einer Brotesser-Nation groß geworden ist, wo es bald an jeder Ecke einen Bäcker gibt. Das hat mich dazu veranlasst, das Essen von bspw. Nudeln, Kuchen, Keksen sowie Brot zunächst zu reduzieren.

 

Im Laufe der Zeit wollte ich jedoch weitergehen und ganz auf Gluten verzichten, da ich in diversen Fachbüchern immer wieder Hinweise darüber fand, dass insbesondere Menschen mit einer Autoimmunerkrankung viel eher einen durchlässigen Darm haben (und es oft nicht wissen bzw. bemerken) und es dann beim Verzehr von Gluten zu unverhältnismäßig starken Immunreaktionen kommen kann. Das Immunsystem ist dann hyperaktiv und es wird somit eine negative Reaktion des Körpers ausgelöst.

 

Am meisten haben mich die nachfolgenden Bücher inspiriert, meine Ernährung komplett & dauerhaft umzustellen. Dr. Terry Wahls, eine Ärztin die selbst an MS erkrankte und es durch ihr eigens entwickeltes Ernährungsprogramm geschafft hat, die MS zum Stillstand zu bekommen, schrieb das Buch "Multiple Sklerose erfolgreich behandeln mit dem Paläo-Programm". Die Ärzte Prof. Dr. med. Richard Bélveau und Dr. med. Denis Gingras schrieben in ihrem Buch "Krebszellen mögen keine Himbeeren" über Nahrungsmittel, die gegen Krebs helfen und das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen. Dadurch verfestigten sich meine Vermutungen, dass Ernährung einen großen Beitrag für die eigene Gesundheit leistet und es einen Zusammenhang zwischen allen auf Entzündung beruhenden Krankheiten gibt. Ich sagte mir, wenn es Menschen die selbst an MS erkrankt sind es geschafft haben, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen bzw. diesen dadurch sogar stoppen konnten, dann kann ich das auch. Als ich dann noch das andere Buch mit den Krebszellen gelesen hatte und auch hier die Ernährung mit vielen Lebensmitteln, die ebenfalls bei der MS eine positive Wirkung haben, eine wichtige Rolle spielt und immer wieder der Bezug zur Zellgesundheit/-funktion hergestellt wird, hat mich dieser Weg überzeugt.

 

Für mich ist und war es auch spannend herauszufinden, wie das eigentlich funktioniert so ganz ohne „Gluten“. Wo kaufe ich ein, wo ist eigentlich überall Gluten drin und letztenendes – wie wirkt es sich auf meine Gesundheit, auf mein Wohlbefinden aus und... werden dadurch auch meine permanenten Kopfschmerzen gelindert. Gesagt getan – nach und nach bin ich auf glutenfreies Essen und auch Trinken umgestiegen. Bereits nach ein paar Monaten habe ich mich besser gefühlt, nach einem halben Jahr fingen die Kilos an zu purzeln und nach einem Jahr ca. konnte man mir merklich meine Gewichtsreduzierung ansehen – hier hatte ich dann an die 10 Kg abgenommen.

 

Wie viel jemand innerhalb eines bestimmten Zeitraumes abnimmt, hängt sicherlich vom jeweiligen Stoffwechsel ab. Parallel dazu habe ich mehrmals in der Woche Sport an der frischen Luft gemacht (den ich bis heute mache) sowie täglich autogenes Training und 1 x wöchentlich Yoga. Ich bin auch sonst viel mehr draußen (egal bei welchem Wetter) und gehe auch viele Wege zu Fuß. Bedingt dadurch bekommt der Körper selbst in den dunkleren Jahreszeiten Vitamin D, das u.a. dazu beiträgt, dass das Immunsystem einfach widerstandsfähiger gegenüber Infektionen & Co. wird.

 

Auch meine Kopfschmerzen habe ich dadurch ganz gut in den Griff bekommen. Die Schmerzspitzen sind viel weniger als vorher und auch sonst fühle ich mich mental einfach besser und meine Stimmung hat sich merklich gebessert. Ich beschäftige mich tagtäglich mit dem Thema Ernährung und finde immer mehr interessante Lebensmittel, die der Gesunderhaltung & Gesundung des Gehirns dienen. Auch werden mir immer mehr die Zusammenhänge zwischen Ernährung & Gesundheit des Körpers bzw. der einzelnen Zellen mit ihren Kraftwerken bewusst.

 

Es ist bekannt, dass Gesundheit ohne den Körper, ohne den Geist sowie ohne die Seele nicht funktioniert. Und, dass man durchaus selbst Einfluss auf seine Gesundheit bzw. seinen Körper mit samt seinen 100 Billionen von Zellen nehmen kann. Zum Beispiel welche Nährstoffe für die Zellgesundheit wichtig sind und welche Auswirkungen es haben kann, wenn man sich u.a. falsch ernährt. Es ist also möglich, das sogenannte „Übel“ an der „Wurzel“ zu packen anstatt immer nur an den Symptomen zu arbeiten und auch dadurch seine eigenen Heilungskräfte effektiv zu nutzen.

 

Ich kann es auch an dieser Stelle nur immer wieder erwähnen wie wichtig es ist, an dieser neuen Lebensweise dranzubleiben, achtsamer mit sich und seinem Körper umzugehen und die Ernährung auf Dauer darauf auszurichten, tagtäglich die entsprechenden Nährstoffe, die für das Gehirn und den Körper-(Zellen) notwendig sind, zu sich zu nehmen und eben nicht mehr den größten Teil seines Energiebedarfs (Essens) aus Fastfood, industriell hergestellten Lebensmitteln und Fertiggerichten (Pizza & Co.) bezieht.

 

Es geht mir bzw. uns einfach darum zu erkennen, wie wichtig und somit elementar die 3 Säulen Ernährung / Sport / Mental für die Erhaltung Deiner Gesundheit sind bzw. die Basis zur Aktivierung Deiner Selbstheilungskräfte bilden und Du Dich einfach auch wieder besser fühlst und wieder mehr Energie bekommst.

 

Dadurch, dass wir jeden Tag aufs Neue mit all´ den Zutaten, die u.a. den Entzündungsprozessen im Körper entgegenwirken, kochen und viele Gerichte ausprobieren und dabei nicht müde werden, immer wieder nach neuen, interessanten Rezepten/Zusammenstellungen suchen, können wir Dir alleine schon aus eigener Erfahrung ein umfangreiches Wissen vermitteln.

 

Ich probiere das Programm selbst an mir aus und kann nur sagen, dass ich mich sowohl körperlich als auch mental (abgesehen davon, dass ich mich auch alleine schon mit 10 Kg leichter prima fühle) besser denn je fühle.

 

Wenn man bedenkt, dass man mich damals in der Reha schon in Vollrente gesehen hat und auch sonst immer wieder nicht richtig glauben konnte, dass es mir tatsächlich durch mein „eigenes Programm“ gelingt, welches sowohl auf meinen eigenen Erfahrungen als auch auf der Suche nach wissenschaftlichen Erkenntnissen bezogen auf Entzündung beruhende Erkrankungen (z.B. auch Diabetes, Rheuma, Krebs) basiert, meine Krankheit mit den damaligen Symptomen wie: kaum noch gehen können, durch permanente sehr starke Kopfschmerzen sich nicht mehr richtig unterhalten können, etc. verbessern zu können.

 

Ich habe hier viel aus diesen wissenschaftliche Forschungsergebnissen in den o.g. Gebieten – nicht nur für meine eigene Erkrankung - sowie den Erfahrungen von selbst an MS betroffenen Ärzten an Wissen herausziehen können und wende es mit Erfolg an.

 

Dieses Wissen möchte ich Euch für Eure Gesundheit, damit Ihr Euch besser fühlt und im Idealfall Euer Körper erst gar nicht soweit kommt, wie es bei mir der Fall ist, vermitteln.

 

Falls Euer Körper bereits krank ist möchte ich Euch dabei unterstützen, Eure Selbstheilungskräfte zu aktivieren und somit selbst wieder Verantwortung für Euch übernehmt. Euch einfach mental wieder besser fühlt und Euer Selbstbewusstsein dadurch gestärkt wird und Ihr wieder mehr Energie bekommt.

 

Wenn Ihr Interesse an meiner Geschichte & dem FeelGood-Programm bekommen habt und Ihr nicht nur wissen wollt, wie es mit mir weitergeht, sondern eine Unterstützung von dem FeelGood-Team wünscht, freuen wir uns sehr, Euch persönlich unser Programm vorstellen zu können.

 

Bis dahin wünschen wir Euch eine schöne Zeit & FeelGood! Denn, gemeinsam können wir einen nachhaltigen bzw. langfristigen Erfolg für mehr Lebensfreude und ein besseres Lebensgefühl erreichen - FeelGood!

 

 

 

Liebe Grüße,

 

Euer FeelGood-Team

 

Tanja Riechers & Wolfgang Klein

 

 

 

 

 

 

Besseres Lebensgefühl

durch

"FeelGood"